15. November 2018

Unfallversicherung

Die gesetzlichen Sozialversicherungen widmen ihr sogar einen eigenen Versicherungszweig: der Unfallversicherung. Das hat einen Grund: Die Unfallversicherung ist wichtig. Allerdings hat die gesetzliche Unfallversicherung einige häßliche Lücken, die Sie privat ausfüllen sollten.

Vorteile der Unfallversicherung

  • Garantierte Rente
  • Finanzielle Sicherheit
  • Leistungen von Beginn an
  • Sofortiger Versicherungsschutz
  • Schutz bei Krankheit und Unfall

Wer braucht eine Unfallversicherung?

Wichtig zu wissen: die Unfallversicherung ist kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern kann eine sinnvolle Ergänzung sein. Extrem wichtig ist die Unfallversicherung aber in jedem Fall für diejenigen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können.

Die Unfallversicherung ist extrem wichtig für

  • Hausfrauen
  • Kinder
  • Rentner
  • alle Berufstätigen, die keinen Berufsunfähigkeitsschutz erhalten.


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Infos zur Unfallversicherung

Schutz für alle

Die Unfallversicherung ist vor allen Dingen für diejenigen wichtig, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können.Durch sie wird nach einem Unfall der eventuelle Verlust der Arbeitskraft abgesichert. Aber auch bei Hausfrauen und Kindern leistet diese Versicherung.Dabei sollte sie nie als Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung angesehen werden.

Das Wagnis für einen Unfall

Nach einem Unfall kommen oft große finanzielle Sorgen auf die Familie zu. Wer durch einen Unfall auf Dauer behindert ist, der muss eventuell viel Geld in eine Umschulung investieren. Dazu kommen auch noch oft die Kosten für eine behindertengerechte Wohnung.Sollte es so sein, dass Sie nach einem Unfall erwerbsunfähig bleiben, dann haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung durch die Versicherung.Auch bei Bestehen einer Berufsunfähigkeit kann eine zusätzliche Unfallversicherung sinnvoll sein, weil nach einem Unfall eine sehr hohe Summe benötigt werden könnte.Werden nach einem Unfall hohe Summen fällig, die rasch bezahlt werden müssen, dann kann man dafür nicht die Berufsunfähigkeitsversicherung heranziehen.Anders ist es bei der Unfallversicherung. Hier werden Sie eine größere Summe erhalten, wenn Sie nicht mehr arbeiten können.Es ist auch zu beachten, dass ein Pauschalsystem für die Berufsunfähigkeitsversicherung vereinbart wurde.Wenn Ihre Berufsunfähigkeit nicht mindestens fünzig Prozent beträgt, dann werden Sie keine Rente erhalten.Viele Unfälle haben aber eine dauernde Invalidität zur Folge, die unterhalb dieser Grenze bleibt und daher nicht zu einer Berufsunfähigkeit führt. Sollte das bei Ihnen so sein, dann unterstützt Sie die Unfallversicherung Darum ist es wichtig, dass man Mitglied einer Unfallversicherung ist.Keine Gedanken muss sich der Versicherte machen, wenn er durch die Berufsunfähigkeitsversicherung genügend Schutz genießt. Dann kann er auch auf eine Progession der Unfallversicherung verzichten. Je nach Tarif leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung ab einer Erwerbsunfähigkeit von 50 Prozent und macht eine Progression in der Unfallversicherung überflüssig.Wer einen Arbeitsunfall erleidet, der ist durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Abgesichert sind außerdem weitere Personen wie Kinder im Kindergarten und Schule, Studenten, ehrenamtliche Helfer sowie Haushaltshilfen.Die Zahlung einer Rente durch die gesetzliche Unfallversicherung fällt oft sehr gering aus.Eine gesetzliche Unfallversicherung hat keine Leistungen zu erbringen, wenn der Unfall außerhalb der Arbeit oder einer öffentlichen Einrichtung geschieht.Allerdings ist es so, dass hier jeder zweite Unfall passiert.

Eine private Unfallversicherung sollte jeder Haushalt haben.

Bei Unfällen ist der Betroffene durch die Unfallversicherung zumindest zu einem großen Teil abgesichert.Schließlich wird dadurch die Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung sinnvoll ergänzt.Sie schützt den Versicherungsnehmer bei beruflichen und privaten Unfällen.Sie schützt den Versicherungsnehmer bei beruflichen und privaten Unfällen.Wichtig ist sie für Personen, die nicht im Erwerbsleben stehen, oder deren Beruf zu risikoreich für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist.

Dann leistet die Unfallversicherung

Sie können nur dann den Schutz durch die Unfallversicherung in Anspruch nehmen, wenn der Unfall durch Einwirkung von außen verursacht wurde.Nicht geschützt ist der Versicherte bei einer inneren Verletzung, wenn ihm diese nicht von außen zugefügt wurde.Die Unfallversicherung ist nicht zur Leistung verpflichtet bei Schäden durch Krieg, psychischen Krankheitsbildern und Epidemien.Nicht versicherbar und trotz Beitragszahlung nicht versichert sind dauernd Pflegebedürftige und Geiseskranke.Nur bei einer unfallbedingten, dauerhaften Behinderung wird man von der Unfallversicherung eine Leistung bekommen.Der Anspruch auf Zahlung durch die Unfallversicherung verfällt nach einem Jahr.Wenn Ihre Verletzung ausheilt, dann haben Sie keinen Anspruch einer Entschädigung.Bei Invalidität erhält der Versicherte normalerweise eine einmalige Auszahlung.Der Grad der Behinderung bestimmt die Höhe der Auszahlung.Je nach Schwere wird ein bestimmter Prozentsatz der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt.Die im Vertrag festgelegt Gliedertaxe bestimmt die Höhe der Auszahlung.Eine komplette Versicherungssumme bekommt der, dessen Invalidität zu einhundert Prozent besteht. Wenn Sie einen Arm verloren haben, dann erhalten Sie 70% der Versicherungssumme. Handelt es sich um den Verlust einer Hand, dann werden 55 % der Summe gezahlt. Die Versicherung leistet bei dem Verlust des Geruchssinns fünf Prozent. Auch wenn keine Berufsunfähigkeit eintritt, leistet die Unfallversicherung trotzdem. Bei mehreren Beeinträchtigungen werden die Prozente zusammen gezählt und die Versicherung zahlt bis zu 100%.Besondere Verträge gibt es für einige Berufe. Dabei kann schon der Verlust eines Fingers zur Vollinvalidität führen.Falls der Versicherte schon vor dem Unfall an einer Behinderung litt und das der Auslöser für das Ereignis war, dann wird die Versicherung das berücksichtigen. Dementsprechend kürzt sie die Versicherungssumme.

Verzichten auf Extras

Die Versicherer haben Bausteine und Varianten in ihren Verträgen festgelegt.Immer sollte die Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit an erster Stelle stehen.Eine Todesfallsumme sollte, wenn auch nur gering, immer mit abgeschlossen werden.Das ist besonders wichtig, wenn Sie eine Familie haben.Dann sollte aber auch eine Risikolebensversicherung zum Schutz der Familie abgeschlossen werden.Der Todesfallschutz gibt Ihnen die Garantie, dass Sie nach einem Unfall einen Vorschuss beantragen können.Eine Erwerbsunfähigkeit, die eindeutig auf den Unfall zurückzuführen ist, wird von der Versicherung im ersten Jahr bis zur Höhe der Todesfallsumme entschädigt.Eine jährliche Angleichung der Versicherungssumme wird oft angeboten.Bei der Anpassung der Versicherung wird die Leistungssumme und die Versicherungsprämie jährlich angehoben.Da bei jungen Leuten große Versorgungslücken vorhanden sind, sollten sie direkt eine hohe Versicherungssumme vereinbaren.Durch einen erarbeiteten Rentenanspruch und die Ansparung eines Vermögens, werden die Versorgungslücken mit den Jahren kleiner.

Die richtige Versicherungssumme

Die Versicherungssumme können Sie frei wählen.Eine Absicherung von Erwerbsunfähigkeit oder Tod wird unterschiedliche Summen bedeuten. Die Summe bestimmen Sie.Sehr wichtig ist dabei die Summe, die bei dauernder Erwerbsunfähigkeit geleistet wird.Dagegen kann die vereinbarte Zahlung im Todesfall wesentlich geringer sein.Bei einer Invalidität muss die einmalige Zahlung der Versicherung ausreichen, damit Sie und Ihre Familie von den Zinsen leben können.Die Zinsen müssen immer die Einkommenslücke füllen. Auch wenn Sie Anspruch auf andere Leistungen, oder sich ein Vermögen erwirtschaftet haben.In vielen Tarifen ist auch die Vereinbarung einer monatlichen Rentenzahlung möglich.In vielen Tarifen ist auch die Vereinbarung einer monatlichen Rentenzahlung möglich.

Nach einem Unfall

Nichts ist wichtiger für den Verunfallten, als dass er oder seine Angehörigen den Unfall direkt melden.Lassen Sie sich nach einem Unfall außerdem unverzüglich vom Arzt untersuchen, wenn Sie davon ausgehen, dass ein Leistungsanspruch besteht.Einige Gesundheitsschäden sind erst weit nach dem Ereignis erkennbar. Auch dann gilt diese Regel.Sie haben einen Anspruch auf Schadenerstatz für alle Folgen, die nach dem Unfall innerhalb von einem Jahr auftreten.Neben dem Antrag auf Schadenersatz verlangt die Versicherung auch ein Attest des behandelnden Arztes über die Beeinträchtigungen.Innerhalb von 48 Stunden erwartet der Versicherungsnehmer genaue Daten über den Unfallhergang, wenn der Unfall mit dem Tod des Versicherten einhergeht.Wenn das Unfallopfer mehrere Vesicherungen für diesen Fall abgschlossen hat, dann sind auch alle Versicherer zur Zahlung der Leistungen verpflichtet.Egal welche Versicherung Sie noch zusätzlich abgeschlossen haben. Nichts kann den Anbieter der Unfallversicherung von der Zahlung befreien.Kein Versicherungsunternehmen zahlt für Leistungen, die erst fünfzehn Monate nach dem Ereignis beantragt werden.Egal wie schlimm ein Unfall auch ist, die Meldefrist sollte dennoch nicht überschritten werden.Falls zweifelsfrei eine dauernde Invalidität vorliegt und Sie eine Todesfallsumme vereinbart haben, können Sie einen Vorschuss in Höhe der Todesfallleistung beantragen.

Die Absicherung bei einem Unfall von Kindern

Der Schadensausgleich für Kinder, die in einen Unfall verwickelt sind, hat Priorität.Sie gibt die Gewissheit, dass auch bei einer lebenslangen Erwerbsunfähigkeit der Unterhalt abgesichert ist.

Durch die leeren öffentlichen Kassen ist es klar, dass staatliche Hilfe nicht zu erwarten ist.

Laut Statistik sind eintausendundfünfzig von bleibenden Schäden geplagt.Viele Fehler geschehen bei der Geburt. Sie haben große Folgeschäden, aber keiner will es gewesen sein.Etwa ein Drittel der Kinder hat eine angeborene Behinderung.Nur eine geringe Zahl von Kindern sind durch eine frühe Invalidität durch einen Unfall betroffen.Alle Beteiligten haben an den Folgen zu leiden, wenn doch der schier unmögliche Fall eintritt.Das behinderte Kind und mit ihm die Familie, sind ein Leben lang auf die Hilfe von außen angewiesen.Die Folgen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ist nicht durch die Unfallversicherung abgesichert.Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur dann, wenn sich der Unfall im Betrieb oder auf dem Weg dorthin ereignet hat.Die Rente aus der Unfallversicherung reicht nicht, um den Lebensunterhalt abzudecken.Falls ein Unfall in der Freizeit geschieht oder die Erwerbsunfähigkeit durch eine Krankheit eingetreten ist, leistet die Versicherung nichtBehinderte Kinder und ihre Eltern haben unter Umständen Anspruch auf Leistungen wie Kindergeld ohne zeitliche Begrenzung, Pflegegeld, Grundsicherung oder Sozialhilfe.Trotz staatlicher Hilfen sollte zusätzlich durch private Vorsorge ein ausreichendes, notfalls lebenlanges Grundeinkommen gesichert werden,

Infos rund um die Unfallversicherung

  • Mit einer privaten Unfallversicherung, können auch die Risiken im privaten Bereich abgedeckt werden, wo in der Regel die meisten Unfälle entstehen.
  • Grundlegend wird bei der privaten Unfallversicherung zwischen Angeboten mit Einmalzahlung oder laufenden Beiträgen unterschieden.
  • In der Unfallversicherung können Sie zusätzlich zur Invaliditätsleistung eine Versicherungsleistung für den Unfalltod vereinbaren.
  • Falls in Ihrer Familie mehrere Mitglieder eine Unfallversicherung benötigen, sollten Sie sich über Gruppentarife informieren.
  • Die Unfallversicherung ist eigentlich die einzige Möglichkeit, Kinder preiswert gegen lebenslange Folgen von Unfällen abzusichern.