15. November 2018

Rund um’s Bauen

Die Menschen bauen, um Platz für sich und Ihre Familie zu schaffen. Sehr oft ist der Bau eines Hauses die größte finanzielle Anstrengung, die ein Mensch im Leben unternimmt. Es ist deshalb existentiell wichtig, sich als Grundbesitzer und Bauherr der hiermit verbundenen Risiken bewußt zu sein. Sprechen Sie uns einfach an: gemeinsam ermitteln wir Ihre individuellen Risiken und erstellen Ihre ganz persönliche Versicherungslösung.

Versicherungen rund um´s Bauen

  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Bauleistungsversicherung
  • Feuerrohbauversicherung
  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht

Die Risiken und Gefahren beim Bauen

Lassen Sie uns über Ihre individuelle Situation sprechen. Denn wenn Sie ein Haus bauen, schließen Sie Verträge mit Architekten, Handwerkern, Baustoffhändlern usw. In all diesen Verträgen sind Risiken verborgen, die Sie als Bauherr ohne die entsprechende Erfahrung gar nicht überblicken können. Und Sie sollten sich hier keinesfalls nur auf Ihr “Bauch-Gefühl” verlassen.

Ein paar Tipps zur Bauherrenhaftpflichtversicherung

  • Hohe Versicherungssumme wählen (mindestens 3 Millionen Euro)
  • Bauherrenhaftpflicht bereits beim Grundstückskauf abschließen spart Geld
  • Prüfen Sie bei kleineren Bauvorhaben, ob evtl. Ihre Privat-Haftpflichtversicherung ausreicht
  • Private Helfer sind nicht über die Bauherrenhaftpflicht abgesichert!

Als Experten für Versicherungen rund um´s Bauen können wir Ihnen ganz sicher helfen, Ihr Bauvorhaben unter allen Umständen zu einem positiven Ende zu bringen!

Deshalb: nutzen Sie jetzt unser kostenfreies und unverbindliches Beratungsangebot:

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Für die meisten Menschen in Deutschland ist das Bausparen nach wie vor die sicherste Form der Immobilienfinanzierung. Daher verwundert es auch nicht, dass die Mehrheit der klassischen Bausparverträge für die Finanzierung von Wohneigentum oder den Immobilienerwerb genutzt werden.
Bevor Sie als Bauherr in den Genuss eines zinsgünstigen Darlehens durch ihren Bausparvertrag kommen, müssen Sie im Regelfall zunächst die Ansparphase er erfolgreich abschließen. Konkret bedeutet dies, dass Sie eine gewisse Summe ansparen und dann warten, dass der so aufgefüllte Bausparvertrag zuteilungsreif wird.
Bausparen hat viele Vorteile: so ist es beinahe ideal, wenn Sie bereits jetzt zielgerichtet für einen späteren Kauf sparen möchten. Außerdem wird Bausparen auch von vielen Immobilienbesitzern eingesetzt, um Rücklagen für spätere Renovierungen und Modernisierungen zu bilden.
Oft erhalten Sie als Arbeitnehmer vermögenswirksame Leistungen von Ihrem Arbeitgeber. Diese können bis zu 480 € pro Jahr betragen und werden zusätzlich zum Gehalt gezahlt. Diese vermögenswirksamen Leistungen (VL) können neben anderen Anlageformen auch in einen Bausparvertrag investiert werden und dienen so ganz gezielt der Finanzierung eines Immobilienvorhabens.
Wie bei einem normalen Sparvertrag zahlen Sie auch beim Bausparen Monat für Monat einen gleich bleibenden Betrag auf Ihr Konto ein. Und wie beim Sparvertrag erhalten Sie hierfür Zinsen gutgeschrieben. Anders als im klassischen Sparvertrag allerdings sichern Sie sich mit ihrem Bausparguthaben gleichzeitig das Anrecht auf ein zinsgünstiges Darlehen in der gleichen Höhe. Die genauen Größenordnungen, was die Bausparsumme, die Zinssätze und die Darlehenshöhe angeht, werden bei Vertragsabschluss festgelegt.
Das Bausparen ist nicht umsonst so beliebt, handelt es sich doch um einen sehr sicheres Produkt. Bereits dann, wenn Sie einen Bausparvertrag abschließen, werden die Zinsen für die gesamte Laufzeit festgelegt. Dies betrifft sowohl den Guthabenzins, den Sie in der Ansparphase von der Bausparkasse erhalten. Dies betrifft aber genauso den Darlehenszins, den Sie in der Darlehensphase an die Bausparkasse zu zahlen haben. Ein Zinsänderungsrisiko gibt es somit nicht.
Bausparen steht für Sicherheit – und seit einiger Zeit auch für Flexibilität. In der ersten Phase Ihres Bausparvertrages, der sog. Ansparphase, können Sie Ihren Vertrag noch jederzeit anpassen. Selbstverständlich benötigen Sie hierzu die Einwilligung der Bausparkasse, jedoch ist diese in der Regel relativ einfach zu bekommen. Haben Sie erst einmal die Immobilie gekauft und das Darlehen in Anspruch genommen, so steht es ihnen frei, Sondertilgungen zu leisten und so Ihre Schuld schneller abzubauen.
Finanzinstitute und Banken unterscheiden zwischen gewerblicher und privater Immobilienfinanzierung. Wo die Unterschiede liegen, liegt eigentlich schon auf der Hand: bei der privaten Finanzierung geht es um Wohn Raum, bei der gewerblichen Finanzierungs werden Immobilien finanziert, die gewerblich genutzt werden.
Die Nebenkosten sind ein nicht zu unterschätzender Brocken jeder Immobilienfinanzierung. 12-15 % der Finanzierungssumme sind durchaus üblich. Ein Großteil dieser Nebenkosten rührt dabei aus drei Positionen her: Provision für den Makler, Grunderwerbsteuer, Kosten des Notars. Andere Positionen dieser Nebenkosten können zum Beispiel Aufwendungen für einen Umzug, eine Renovierung oder diverse notwendige Versicherungen sein.
Ein Finanzplan sollte der erste Schritt eines jeden Finanzierungsvorhabens sein. Und dieser Plan muss gar nicht so kompliziert sein: erfassen Sie einfach sämtliche Einnahmen auf der einen Seite, auf der anderen Seite listen Sie alle Ausgaben auf. Eine Gegenüberstellung dieser beiden Zahlenreihen wird Ihnen sehr schnell zeigen, wie groß Ihr finanzieller Spielraum für die Finanzierung ist. Und wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, nehmen Sie auch noch Rücklagen für Notfälle oder unvorhergesehenes in Ihre Planung mit auf.

Geldwerte Ratschläge Rund ums Bauen

Bausparen

  • Sobald der im Bausparvertrag festgelegte Eigenkapitalanteil zusammengekommen ist, gilt der Bausparvertrag als zuteilungsreif.
  • Ein Grossteil der Deutschen ist im Besitz von einem Bausparvertrag und trotz einiger gesetzlicher Änderungen bleibt dieser Trend ungebrochen
  • Ein Bausparvertrag besteht im Wesentlichen aus drei Phasen – der Ansparphase, der Zuteilungsphase und der Darlehensphase.
  • Ein Bausparvertrag ist ein spezieller Sparvertrag, dieser wird zwischen dem Anleger und einer Bausparkasse für eine bestimmte Zeit geschlossen.

Wohngebäude-Versicherung

  • Eine Wohngebäudeversicherung kann nur für Schäden abgeschlossen werden, die nach der Fertigstellung des Hauses entstehen.
  • Eine günstige Wohngebäudeversicherung kann, wenn es zum Schadensfall kommt, vor dem finanziellen Ruin des Hauseigentümers schützen.
  • Um Ihr Hab und Gut vor finanziellen Risiken zu schützen ist eine Wohngebäudeversicherung für Sie als Hausbesitzer unverzichtbar.
  • Schon bei der Kreditaufnahme stellt sich oft die Wohngebäudeversicherung als ein sehr wichtiger Faktor für die Kreditbewilligung dar.
  • Wenn Sie sich für eine Wohngebäudeversicherung interessieren, haben Sie eine große Auswahl an verschiedenen Leistungsmerkmalen.
  • Eine Wohngebäudeversicherung schützt Sie zwar nicht vor den Schäden an sich, steht aber für den finanziellen Aufwand zur Verfügung.
  • Auch wer bereits kreditfreie Immobilien sein Eigenen nennen darf, sollte auf eine Wohngebäudeversicherung auf keinen Fall verzichten.

Haus-Kauf

  • Auch das Finanzamt sorgt für Nebenkosten beim Hauskauf: Beim Kauf eines Hauses muss man Grunderwerbssteuer zahlen.
  • Rechnen Sie Ihre Finanzierung akribisch durch und planen Sie ein, dass bei jedem Hausbau oder Hauskauf unerwartete Mehrkosten entstehen.
  • Familien, die langfristig im Voraus einen Hauskauf planen, können eine finanzielle Grundlage durch einen Bausparvertrag schaffen.