15. November 2018

Private Krankenversicherung

Sie interessieren sich für eine private Krankenversicherung?

Die PKV bietet viele Vorteile für Ihre Versicherten und ist eine gute Sache. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung können Sie die Leistungen frei wählen und Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Sehr viele Privatpatienten empfinden die bevorzugte Behandlung in der Arztpraxis als sehr angenehm und erfreuen sich auch einer besseren Behandlung im Krankenhaus. Und wußten Sie, daß die Beiträge für eine Private Krankenversicherung oft sogar noch günstiger sind als bei einer gesetzlichen Krankenkasse?

Einige Vorteile der Privaten Krankenversicherung

  • Freie Wahl des Krankenhauses
  • Freie Arztwahl, Heilpraktikerbehandlung
  • Behandlung durch den Chefarzt
  • Keine Zuzahlungen bei Medikamenten, keine Praxisgebühr
  • Beiträge steuerlich absetzbar
  • Optimale medizinische Betreuung

Warum ist eine fachkundige Beratung zur PKV so wichtig?

Glauben Sie bitte nicht den kleinen Anzeigen, die Sie nach einer Suche bei Google überall präsentiert bekommen: Sie werden keine Krankenversicherung für 49,-, 55,- oder 73,- Euro bekommen. Und wer Sie auf diese Weise für einen Termin ködern will, hat Ihr Vertrauen nicht verdient.

Wir bieten Ihnen eine fundierte und professionelle Beratung zur PKV. Wir versprechen Ihnen nicht das Blaue vom Himmel, sondern analysieren Ihren Bedarf und bieten dann die besten Alternativen – ausgerichtet an Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Gerade bei der PKV ist eine Beratung extrem wichtig, wenn Sie

  • von der gesetzlichen Krankenversicherung in die PKV wechseln wollen
  • von einer Privaten Krankenversicherung in eine andere wechseln wollen
  • über den Abschluß einer Privaten Krankenzusatzversicherung nachdenken

Deshalb: nutzen Sie jetzt unser kostenfreies und unverbindliches Beratungsangebot:

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Infos zur Privaten Krankenversicherung

Ein Muss auch ohne Versicherungspflicht

In Deutschland gilt die Krankenversicherung als Pflichtversicherung und jeder sollte sich daran halten. Eine schwere Erkrankung oder ein Unfall mit körperlichen Schäden können die Behandlungskosten so hoch treiben, dass sie auch für besser Verdienende unbezahlbar sind. Wenn Sie selbstständig sind oder Ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt, haben Sie die Wahl zwischen gesetzlicher oder prvater Krankenversicherung. Für Beamte ist ein zusätzlicher Schutz ergänzend zur Beihilfe dringend anzuraten.

Privater Schutz im Krankheitsfall

Eine private Kranken-Vollversicherung können Selbstständige, Freiberufler und Beamte abschließen sowie Beschäftigte, deren Bruttojahresentgelt drei Jahre lang die Versicherungspflichtgrenze überschreitet.

Nach Baukastensystem den Schutz wählen

Sie müssen bei der privaten Krankenversicherung den Schutz nach Ihren Anforderungen zusammenstellen. Zum einen stehen Auswahlmöglichkeiten für ambulante Behandlungen, stationäre Aufenthalte, Zahnbehandlung und Krankentageld zur Verfügung. Oder Sie erhalten einen der so genannten Kompakttarife, die außer dem Krankentagegeld Leistungen in allen drei Behandlungsbereichen enthalten. Als privat Krankversicherter müssen Sie als Zusatz die Pflegeversicherung berücksichtigen. Schon bei dem Abschluss des Vertrage legen Sie fest, welche Leistungen für die gesamte Laufzeit gelten. Die Leistungen, die im Versicherungsvertrag vereinbart wurden, können nicht durch den Versicherer oder die Politik verändert werden. Sie sollten daher bereits bei Vertragsschluss sorgfältig Ihren Bedarf prüfen und die unterschiedlichen Versicherungsangebote vergleichen. Dem Kunden steht auch immer die Vereinbarung besonderer Leistungen, wie die eines Heilpraktikers zu.

Beitragsvergleich mit Hindernissen

Der Versicherte muss bei der Kalkulation seines Beitrags die Fragen zum Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand ehrlich beantworten. Das Einkommen bestimmt ihren Beitragshöhe nicht. Je später Sie abschliessen, um so mehr zahlen Sie. Frauen zahlen wegen der höheren Lebenserwartung mehr als Männer. Es können Zuschläge erhoben werden, wenn Vorerkrankungen berücksichtigt werden müssen. Der Leistungsumfang beeinflußt den Beitrag maßgeblich. Dies alles erschwert den Vergleich verschiedner Angebote. Unverzichtbare und potenziell teure Leistungen wie Krankenhausbehandlung, Zahnersatz sowie Heil- und Hilfsmittel (z.B. Rollstühle) sollten möglichst umfassend abgedeckt sein.

Nicht zu verkennen ist der Aspekt der Bedürfnisse des Einzelnen und seine Lebensverhältnisse, die immer eine Rolle spielen. Die Versicherungsanbieter haben nicht selten mehr als ein Dutzend Tarife, die sich der Versicherungsnehmer aussuchen kann. Auch viele Tests, die neutral und allgemein vergleichen, können immer nur eine knappe Orientierung geben. Aus diesem Grund kommen Sie um einen individuellen Vergleich auf keinen Fall herum. Sogar zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ist ein objektiver Vergleich aufgrund der Vielzahl der Tarife nicht einfach. “Eine Vorausschau, ob sich ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung auszahlt und welche Gesellschaft oder gar welcher Tarif nun die langfristig tatsächlich beste Wahl ist, kann immer nur angenommen aber nicht verbindlich garantiert werden. Selbst komplexe Computerprogramme können diese Vorhersagen nicht treffen. Eine Veränderung der Lebensumstände beeinflusst den Beitrag für eine private Krankenversicherung. Scheuen Sie sich nicht, einen Versicherungsmakler bei der Wahl der richtigen Versicherung zu kontaktieren.

Die Entscheidung für eine Krankenversicherung ist nicht leicht und der Versicherte sollte sich dafür Hilfe holen

Wer sich fuer eine private Krankenversicherung entscheidet, entscheidet sich meist für den Rest seines Lebens. Wechseln Sie daher niemals ohne gründliche und neutrale Information. Wer bereits als junger Mensch eine private Krankenversicherung abschließt, genießt viele Vorteile. Selbst für Menschen mittleren Alters, also Männer ab 40 und Frauen ab 35 lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung nicht. Die gesetzliche Krankenversicherung wird nach dem Einkommen berechnet, das ist bei der privaten Krankenversicherung nicht üblich. Eine Verringerung des Einkommen durch Rente, Erwerbsminderung, Arbeitslosigkeit oder Scheidung führt nicht zur einer Veränderung des Beitrags. Daraus ergibt sich vielmehr ein höherer Anteil Ihres Einkommens für die Krankenversicherungsbeiträge. Ein weiterer Kostenfaktor ist die Tatsache, dass die Arbeitgeberanteile wegfallen können. Der Beitrag zur privaten Krankenversicherung kann sich dadurch nochmals erhöhen. Sie sollten bei einem Vergleich der Beiträge dringend die Kosten für die Selbstbeteiligung, das Krankengeld und den Beitrag für die private Pflegeversicherung berücksichtigen. Der Ausschluss aus der Krankenversicherung ist teurer, als wenn Sie sofort einen zusätzlichen Schutz Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit versichern. Denn bei einer gesundheitlichen Vorbelastung tragen Sie gerade dann ein erhöhtes Krankheits- und Kostenrisiko. Folgekosten, die durch eine Erkrankung entstehen lassen sich nur schwer vorherbestimmen. Rechnen Sie also mit einem Streit zwischen der Versicherung und Ihnen über die Kostenübernahme. Übrigens dürfen Zuschläge nicht mehr verlangt werden, wenn man von einer Krankheit vollständig genesen ist. Nehmen Sie von Ihrem Recht Gebrauch und pochen Sie auf eine Beitragssenkung. Die beitragsfreie Versicherung für Familienangehörige gibt es zwar bei der gesetzlichen Krankenversicherung, aber sie gilt nicht für die private Krankenversicherung. Für Ehepartner und Kinder liegen somit eigene Absicherungen mit zusätzlichen Beiträgen an. Ein Versicherter, der in naher Zukunft eine Familie gründen möchte, sollte keiner privaten Krankenversicherung beitreten.

Die Leistungen der privaten Versicherung

Eine allgemein gültige Aussage über den genauen Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung ist nicht möglich, denn er hängt vielfach davon ab, welcher Tarif im Vertrag vereinbart ist. Grundsätzlich aber bieten die privaten Krankenversicherungen im Vergleich zu den gesetzlichen Kassen eine Reihe besserer Leistungen: Als Privatpatient können Sie unter allen Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern und allen weiteren zugelassenen stationären Einrichtungen frei wählen. Bei Arzt und Zahnarztrechnungen werden höhere Honorare erstattet, meist bis zum 2,3 fachen Satz der der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) beziehungsweise GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte). Immer häufiger kommt es vor, dass die Honorare über dem 3,5 fachen Satz berechnet werden. Honorare für Heilpraktiker werden in der Regel zumindest bis zu einer bestimmten Grenze beglichen. Der privat Versicherte hat häufig viel mehr Auswahl bei den Medikamenten, den unterschiedlichen Behandlungen und auch bei den Untersuchungen. Bei Zahnbehandlung und Zahnersatz (Kronen, Brücken, Implantate etc) tragen die Patienten zwischen 50 und 100% der Kosten. Bei der Kieferorthopädie variieren die Leistungen zwischen 60 und 100% ohne Altersgrenze. Je nach Tarif sind bei einem stationären Aufenthalt Chefarztbehandlung und Unterbringung in einem Ein -oder Zweitbettzimmer inklusive. Kosten für Medikamte, die vom Arzt verordnet sind, werden ganz übernommen. Auch für Heilmittel wie Krankengymnastik werden zwischen 80 bis 100 % übernommen. Höhere Leistungen gibt es auch bei Brillen und Kontaktlinsen. Bei anderen Hilfsmittel gibt es oftmals Obergrenzen.

Die unterschiedlichen Regelungen zu den Fahrtkosten sollten vorher angeschaut werden Schon bei Abschluss der Versicherung kann das Krankentagegeld mindestens bis zur Höhe des Nettoeinkommens vereinbart werden. In ganz Europa sind Sie über die Krankenversicherung abgesichert. Sollten Sie für einen Monat weiter weg Urlaub machen, dann gilt der Schutz weltweit.

Was die PKV bietet

Die privat Versicherten stellen sich den Schutz nach ihren Wünschen und Vorstellungen selbst zusammen. Allein der Versicherungsnehmer weiß, welche finanziellen Risiken er abgedeckt haben möchte.

Ein Überblick für die private Krankenvollversicherung verschafft Klarheit

Versicherungsart Nummer Eins in der “Privaten” ist die Krankheitsvollversicherung. Sie übernimmt im tariflich vereinbarten Umfang die Kosten der Behandlung von Krankheiten, Unfällen und Entbindungen. Die Kosten im ambulanten Bereich wie Untersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, physikalische Therapie und Beratungen sind durch die PKV abgedeckt. Das gleiche gilt für Beratungen und Hausbesuche durch den Arzt aber auch für den Zahnersatz oder die Zahnbehan Auch der Bereich einer stationären Behandlung wird von der PKV abgedeckt. Dazu zählen die medizinische Versorgung durch den diensthabenden Arzt und eine Unterbringung im Mehrbettzimmer. Die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt wird von den PKV – Versicherten oft im Krankenhaus gewählt. Auch im Ausland ist der Versicherungsschutz garantiert. In Europa gilt der Versicherungsschutz unbeschränkt, außerhalb Europas mindestens bis zu einem Monat, bei längeren Aufenthalten kann die Geltungsdauer nach Vereinbarung verlängert werden. Die Art und Inhalt der Versicherungsschutzes kann der Versicherte seiner finanziellen Verhältnissen anpassen. Ein entscheidender Faktor bei der Beitragersparnis ist dabei die Selbstbeteiligung. Wenn der Versicherte kleine Rechnungen selbst bezahlt, dann reduzieren sich alleine dadurch schon die Versicherungsbeiträge spürbar. Die Beträge, die über den festen Jahresbeitrag hinausgehen, werden von der Versicherung übernommen. Die Entscheidungsfreiheit gibt dem Versicherten die Sicherheit, dass er auch bei langer und schwerer Erkrankung niedrige Beiträge zu zahlen hat. Durch die Zuzahlung von Arztkosten und Kosten der Medikamente ist das gewährleistet. Die Versicherten bekommen die Beiträge als Leistung zurück. Die Kosten für den Betrieb müssen auch gedeckt werden. Überschüsse werden für Sie zu einem grossen Anteil in einem Pool für Beitragsrückerstattung angesammelt. Die Versicherten, die im Vorjahr die PKV nicht benötigt haben, bekommen daraus Leistungen zurückerstattet. Es ist also durchaus lohnenswert, kleinere Rechnungen zu sammeln und nicht sofort einzureichen. Die gesammelten Rechnungen werden nach der Prüfung durch den Versicherer vom Versicherungsnehmer übernommen, aber es besteht die Möglichkeit, dass eine Beitragsrückerstattung stattfindet.

Wie funktioniert eine Tagegeldversicherung für das Krankenhaus?

Die Krankenvollversicherung deckt nicht alle Ausgaben ab, die ein Krankenhausaufenthalt mit sich bringt. Eine private Krankenhaustagegeldversicherung kann für Kosten einer Haushaltshilfe oder einer Hilfe für den Betrieb genommen werden. Auch denkbar ist es, dass die Aufwendungen für Fahrten von Familienangehörigen in das Krankenhaus dadurch abgedeckt werden. Gezahlt werden auch die Kosten, wenn ein Elternteil aus nicht-medizinischen Gründen im Krankenhaus bleiben will. Sie können als Versicherter mit Ihrer Gesellschaft einen Tagessatz vertraglich vereinbaren. Im Falle der Inanspruchnahme wird kein Nachweis des Ausgaben gefordert.

wertvolle Infos zur PKV

  • Die Private Krankenversicherung bietet viele Vorzüge. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, die alle im Grunde nur einen gleichlautenden Leistungskatalog anbieten, unterscheiden sich die Konditionen und Leistungen der Privaten Krankenkassen und Tarife untereinander erheblich.
  • Neben dem Preisvergleich ist es im private Krankenversicherung Vergleich aber auch wichtig, einen Tarifvergleich durchzuführen.
  • Die private Krankenversicherung kalkuliert risikogerechte Beiträge, und zwar abhängig vom gewählten Leistungsumfang.
  • Für die private Krankenversicherung gilt: Bis 21. Dezember 2012 müssen die neuen Unisex-Tarife eingeführt werden. Das damit zusammenhängende Tarifwechselrecht für Bestandskunden gibt vor allem Frauen die Chance auf niedrigere Versicherungsprämien.
  • Die private Krankenversicherung ist häufig günstiger als die gesetzliche. Das liegt daran, daß sie die Beiträge nicht nach dem Einkommen berechnet, sondern nach dem individuellen Gesundheitsrisiko.
  • Die private Krankenversicherung spielt eine wichtige Rolle in dem Leben jedes Versicherungsnehmers.
  • In der privaten Krankenversicherung erfolgt die Abrechnung der Behandlungskosten direkt mit dem Versicherungsnehmer. Wenn Leistungen in Anspruch genommen wurden, erhält der Versicherungsnehmer eine Arztrechnung, die man dann bei der Krankenversicherung für die Erstattung einreichen kann.
  • Neben dem Beitragsvergleich ist es daher auch wichtig, einen Tarifvergleich bzw. eine Leistungsvergleich der PKV-Verträge durchzuführen. Bei einem solchen Versicherungsvergleich ist es möglich, die eigenen Präferenzen anzugeben und so einen Tarif zu finden, der ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.