18. November 2019

Die Rürup-Rente Weststadt

Für nahezu jeden empfehlenswert: die Rürup-Rente

Der Ökonom Bert Rürup rief diese staatlich geförderte Altersvorsorge 2005 ins Leben
Ein Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge stellt die Rürup-Rente dar. Sie wird auch Basis-Rente genannt und dient der grundsätzlichen Versorgung im Alter.
Die Förderung vom Staat fließt in die Versicherung, obwohl sie privat bei einer Versicherungsgesellschaft abgeschlossen wird.
Vor allem für Angestellte, die besser verdienen, Freiberufler, Selbstständige und Beamte hat die Riester-Versicherung eine Menge Vorteile.
Sie können wählen zwischen Investmentfonds-Sparplan, Rentenversicherung oder Banksparplan. Das ist bei dieser Art der Vorsorge ähnlich wie bie Riester-Rente.
Mit einer Zusatzversicherung können Sie den Rürup-Vertrag ergänzen. Diese ist z.B. eine Buz.
Wenn Sie den Beginn der Rentenzahlung erreichen, wird die Rürup-Rente fällig und monatlich ausgezahlt.
Wichtig für viele: Wenn Sie Hartz IV beziehen, wird diese Rente nicht als Vermögen berücksichtigt, weil Sie nicht kapitalisierbar ist. Das ist bei der Riester-Rente ähnlich.

Wertvolle Infos zur Rüruprente

  • Die Rürup-Rente kann lediglich beitragsfrei weitergeführt werden, was aber zur Folge hat, dass die spätere Rente entsprechend niedriger ausfällt.
  • Die Rürup-Rente wird als Leibrente bezeichnet und kann, wie die gesetzliche Rentenversicherung, nur verrentet werden.
  • Bei der Rürup-Rente werden richtig hohe Beitragszahlungen gefördert: Einzahlungen bis zu 20.000 Euro können Sie pro Jahr steuerlich geltend machen.
  • Darum bietet die Rürup-Rente besonders Freiberuflern, Selbständigen und Gewerbetreibenden eine gute Möglichkeit, rechtzeitig fürs Alter vorzusorgen .
  • Aber die Rürup-Rente unterliegt strengen Regeln, die viele Vor- und Nachteile haben: ? Sie ist weder beleih- noch veräußerbar.
  • So ist die Rürup-Rente