25. August 2019

Die Rürup-Rente Eselsberg

Die Rürup-Rente lohnt sich für die meisten Bürger

Ein Ökonom namens Bert Rürup brachte diese Art der Vorsorge für das Alter im Jahr 2005 hervor und wird seitdem vom Staat bezuschusst.
Eine Grundversorgung für das Rentenalter soll durch die Rürup-Rente, die übrigens auch unter dem Namen Basis-Rente bekannt ist, erreicht werden. Sie wird privat und freiwillig durch den Rürup-Sparer abgeschlossen und ist eine Erweiterung der gesetzlichen Rentenversicherung.
Bei einem privaten Versicherer wird die Rürup-Rente abgeschlossen. Die Zuschüsse vom Staat gehen direkt in diese Versicherung.
Vor allem für Angestellte, die besser verdienen, Freiberufler, Selbstständige und Beamte hat die Riester-Versicherung eine Menge Vorteile.
Sie können wählen zwischen Investmentfonds-Sparplan, Rentenversicherung oder Banksparplan. Das ist bei dieser Art der Vorsorge ähnlich wie bie Riester-Rente.
Mit einer Zusatzversicherung können Sie den Rürup-Vertrag ergänzen. Diese ist z.B. eine Buz.
Wenn Sie den Beginn der Rentenzahlung erreichen, wird die Rürup-Rente fällig und monatlich ausgezahlt.
Die Rürup-Police wird nicht als Vermögen angerechnet, da sie nicht kapitalisierbar ist. Dies ist besonders für Menschen, die Hartz IV empfangen wichtig. Ähnliches gilt im übrigen auch für die Riester-Rente.

Wertvolle Infos zur Rürup Rente

  • Bei der Rürup-Rente gibt es kein Kapitalwahlrecht, dass heißt sie kann nicht in einer Summe ausgezahlt werden.
  • Die Rürup-Rente im Test: Unter 76 Tarifen hat der Stiftung Warentest nur sechs Angebote mit Note „sehr gut“ bewertet.
  • Die Rürup-Rente ist eine steuerlich geförderte Rentenversicherung und lehnt sich an die gesetzliche Rentenversicherung an.
  • Rentenleistungen aus der Rürup-Rente sind bis 2040 nur begrenzt steuerpflichtig.
  • Allerdings ist die Rürup-Rente
  • So ist die Rürup-Rente