22. Oktober 2019

Die betriebliche Altersvorsorge Weststadt

Ein Muss für jeden: Betriebliche Altersvorsorge

Unter betriebliche Altersvorsorge (bAV) fallen alle zugesagten Leistungen des Arbeitgebers wie Hinterbliebenen- , Alters- oder Invaliditätsvorsorge.
Die bAV wird im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) geregelt. Sie gehört der sogenannten zweiten Schicht des bundesdeutschen Altersvorsorgemodells an.
Die private Absicherung sowie die gesetzliche Absicherung des Arbeitnehmers werden mit der Firmenrente ergänzt.<
Die betriebliche Altersvorsorge kann auch eine Hinterbliebenenabsicherung oder eine Absicherung für Berufsunfähigkeit während des Erwerbslebens sein. Die entsprechenden Zusatzpolicen sollten Sie gegebenenfalls gleich mit abschließen.
Erhebliches Vertrauen genießt diese Vorsorgeform (bAV) in Deutschland.
Die Betriebliche Altersversorgung kann vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer finanziert werden. Oft findet man auch Varianten, bei denen beide Parteien sich am Aufbau des Altersvermögens beteiligen.

Nützliche Informationen zur bAV

  • Arbeitgeber sparen bei der Entgeltumwandlung für die betriebliche AV Steuern und Sozialbeiträge.
  • Wer die betriebliche AV mit einer „Riester“-Förderung koppelt, zahlt seine Beiträge zunächst aus versteuertem Einkommen.
  • Die bAV stellt eine Ergänzung zu der gesetzlichen Rentenversicherung und zu der privaten Altersvorsorge der Angestellten dar.
  • Der Mitarbeiter kann selbst entscheiden, ob er die bAV in Anspruch nehmen möchte.