13. November 2019

Die betriebliche Altersvorsorge Oststadt

Altersvorsorge durch den Betrieb? Auf jeden Fall machen!

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) bezeichnet alle Leistungen der Altersvorsorge, Invaliditätsvorsorge oder auch Hinterbliebenenvorsorge, die einem Arbeitnehmer durch seinen Arbeitgeber zugebilligt werden.
Im Paragraph 1 des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) steht die Definition für die betriebliche Altersvorsorge. Diese ist in der zweiten Schicht des Altersvorsorge-Modells angesiedelt.
Die private Absicherung sowie die gesetzliche Absicherung des Arbeitnehmers werden mit der Firmenrente ergänzt.<
Eine Altersvorsorge durch den Betrieb kann auch zusätzlich ein Hinterbliebenenschutz oder ein Berufsunfähigkeitsschutz für die Zeit der Berufstätigkeit sein. Voraussetzung ist, daß die entsprechenden Zusätze mit abgeschlossen werden.
Das mit Abstand größte Vertrauen genießt diese Form (bAV) der Vorsorge bei den Deutschen.
Die Betriebliche Altersversorgung kann vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer finanziert werden. Oft findet man auch Varianten, bei denen beide Parteien sich am Aufbau des Altersvermögens beteiligen.

Geldwerte Informationen über die bAV

  • Seit es einen Rechtsanspruch auf betriebliche AV gibt, wird hiervon vermehrt Gebrauch gemacht.
  • Wer die bAV mit einer „Riester“-Förderung verbindet, zahlt seine Beiträge zunächst aus versteuertem Einkommen.
  • Zahlungen in die bAV von Angestellten sind in bestimmter Höhe steuer- und beitragsfrei.
  • Die bAV gehört zu den Angeboten, die zahlreiche Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern als Vorsorgeleistungen gewähren.