25. August 2019

Die betriebliche Altersvorsorge Eselsberg

Altersvorsorge durch den Betrieb? Auf jeden Fall machen!

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) bezeichnet alle Leistungen der Altersvorsorge, Invaliditätsvorsorge oder auch Hinterbliebenenvorsorge, die einem Arbeitnehmer durch seinen Arbeitgeber zugebilligt werden.
Die bAV wird im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) geregelt. Sie gehört der sogenannten zweiten Schicht des bundesdeutschen Altersvorsorgemodells an.
Die Rente der Firma ist zusätzlich zur gesetzlichen Rente und zur privaten Absicherung für den Arbeitnehmer zu sehen.

Zusätzlich zur Vorsorge im Alter kann die betriebliche Absicherung auch eine Absicherung für die Hinterbliebenen im Falle des Todes des Versicherten sein. Außerdem eine Absicherung im Falle der Invalidität, falls der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen und bei Vorliegen der Invaliditätsbedingungen nicht mehr arbeiten kann.
Die Deutschen Bürger haben mit großem Abstand das meiste Vertrauen in diese Form der Renten-Vorsorge.
Es besteht die Möglichkeit der Finanzierung durch den Arbeitgeber, den Arbeitnehmer oder durch beide Seiten zu gleichen oder auch unterschiedlichen Anteilen.

Nützliche Informationen zur betriebliche AV

  • Sie können von Ihrem Arbeitgeber verlangen, dass er Teile Ihres Gehalts nicht an Sie auszahlt, sondern in eine betriebliche Altersversorgung.
  • Die betriebliche AV kann vom Arbeitgeber, vom Angestellten oder von beiden gemeinsam finanziert werden.
  • Die bAV stellt eine zusätzliche Möglichkeit zur gesetzlichen Rente und zur privaten Altersvorsorge der Mitarbeiter dar.
  • Zahlt der Angestellte die bAV komplett alleine, geschieht dies in der Regel über einen Gehaltsverzicht.