17. September 2019

Die Berufsunfähigkeitsversicherung Jungingen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird aktiv, wenn der Arbeitnehmer, aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls, nicht mehr in der Lage ist, seinen erlernten Beruf weiterhin auszuüben.Handwerklich tätige Menschen müssen in den meisten Fällen mehr zahlen als Büroangestellte, da sie größeres Risiko haben, einen Unfall zu erleiden.

Diese Versicherung ist besonders für Auszubildende wichtig.Eine staatliche Erwerbsminderungsrente erhält den vollen Anspruch erst nach der Ausbildung.Nur spezielle Berufskrankheiten sowie Arbeitsunfälle sind in der Ausbildungszeit abgedeckt.Es gibt drei Punkte, mit denen sich sowohl Azubis als auch Berufseinsteiger befassen sollten.Sie sollten darauf achten, dass es in Ihrem Vertrag keine abstrakten Verweisungen gibt.

Der Versicherungsnehmer muss in diesem Fall damit rechnen, dass der Versicherer darauf verweist, dass er ja auch einen anderen Beruf ausüben könnte.Sie haben die Möglichkeit, Ihre Beiträge aufzustocken und dadurch Ihr Rentengeld zu erhöhen, wenn Sie in Zukunft mehr verdienen als zur Zeit des Vertragsabschlusses. Hierzu müssen Sie allerdings eine Nachversicherung vereinbaren.

Da Auszubildende noch keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, versichern viele Versicherer nur deren Erwerbsunfähigkeit.Nach der Ausbildung muss es möglich sein, dies in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umzuwandeln.

Die Berufsunfähigkeits-Absicherung – Geldwerte Hinweise

  • Die BU-Versicherung sollte bis zum Eintritt in das Rentenalter laufen, damit ein Versicherungsschutz immer besteht.
  • Mit der BU ist immer das Risiko abgesichert, das entstehen kann, wenn der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Policen für alle – egal ob Arbeitnehmer, Freiberufler oder Hausfrau.
  • Die BU ist neben der Unfallversicherung die bekannteste Variante von Invaliditätsversicherungen.
  • Die BU greift dann, wenn der Versicherte seinen Beruf für mindestens ein halbes Jahr zu 50% nicht mehr ausüben kann.